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	<title>bernhard.hensler.net &#187; Zurich</title>
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		<title>so richtig ins Wasser gefallen &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 16:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ist die diesjährige &#8220;Streetparade&#8221; trotz niedrigen Temperaturen mit Regen eigentlich nicht. Allerdings finde ich das &#8220;Konzept&#8221; inzwischen überholt  &#8211; oder auch langweilig, dumpf bis dämlich und nur wenig wirklich schrilles &#8211; aber vielleicht bin ich einfach auch zu alt für den Scheiss. Trotzdem auch dieses Jahr wieder beindruckende Zahlen, etwas gemildert durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist die diesjährige &#8220;Streetparade&#8221; trotz niedrigen Temperaturen mit Regen eigentlich nicht. Allerdings finde ich das &#8220;Konzept&#8221; inzwischen überholt [SinglePic not found] &#8211; oder auch langweilig, dumpf bis dämlich und nur wenig wirklich schrilles &#8211; aber vielleicht bin ich einfach auch zu alt für den Scheiss. Trotzdem auch dieses Jahr wieder beindruckende Zahlen, etwas gemildert durch das schlechte Wetter.</p>
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		<title>und das im so biederen Zürich &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<title>die Fiktion vom Sonderfall</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Artikel aus der Samstagsausgabe der NZZ, der so wunderbar dieses schweizerisch Ambivalente beschreibt.
Abschliessend noch zwei Streiflichter, die mir einerseits die imaginäre, anderseits aber auch die reale Dimension des Sonderfalls Schweiz offenbarten. So enthielt die aus Bundesbern versandte Einladung zu einem Empfang der britischen Königin zwar keine Verhaltensmassregeln für Ausländer, vermerkte aber zuunterst: «Von Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel aus der Samstagsausgabe der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/die_fiktion_vom_sonderfall_1.1018975.html" class="liexternal">NZZ</a>, der so wunderbar dieses schweizerisch Ambivalente beschreibt.</p>
<blockquote><p>Abschliessend noch zwei Streiflichter, die mir einerseits die imaginäre, anderseits aber auch die reale Dimension des Sonderfalls Schweiz offenbarten. So enthielt die aus Bundesbern versandte Einladung zu einem Empfang der britischen Königin zwar keine Verhaltensmassregeln für Ausländer, vermerkte aber zuunterst: «Von Schweizer Bürgerinnen wird kein Hofknicks erwartet.» Das war, wenn man es recht betrachtet, nicht nur die Selbstbehauptung helvetischen Freiheitsgeistes gegenüber den Gepflogenheiten der Monarchie – sondern gleichzeitig auch eine vom übereifrigen Protokollchef vorgeschriebene Einschränkung ebendieser Freiheit.<span id="more-965"></span> Anderseits passierte es mir in den letzten Jahren meiner Schweizer Zeit öfters, dass ich auf meiner wöchentlichen Zugfahrt zur Universität Freiburg i. Ü. auf der Strecke Zürich–Bern in denselben Wagen wie Bundesrat Moritz Leuenberger zu sitzen kam. Er reiste nur gerade in Begleitung eines Assistenten; keine Bodyguards, kein Drum und Dran, bloss ein Aktenkoffer und eine Zeitung. In einer Welt der kollektiven Panikmache und der gepanzerten Limousinen war das etwas Besonderes. Etwas Schweizerisches.</p></blockquote>
<p>Diese im Artikel angedeutete Regelwut kommt mich bisweilen teuer zu stehen, ich habe schon wieder zwei neue Radarfallen &#8220;entdeckt&#8221; und werde auch sonst das Gefühl nicht los, unter Beobachtung zu stehen. Und das mir, da ich ja schon immer eine Aversion gegen Autoritäten und dazu noch legitimierte habe &#8211; dieses urdemokratische hat einfach zwei Gesichter. Freiheit hat ihren Preis.</p>
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		<title>I&#8217;m loving it</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 19:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mal keine 2h geparkt (was ist bitte eine Halteverbotslinie) und schon kassiert die Rennleitung vollkommen absurde Summen, gosh &#8230;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>mal keine 2h geparkt (was ist bitte eine Halteverbotslinie) und schon kassiert die Rennleitung vollkommen absurde Summen, gosh &#8230;.</p>
[SinglePic not found]
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		<title>Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 22:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe Stephan ja nichts davon gesagt, aber dass ich an meinem Geburtstag bei seinem Umzug helfe &#8230;. war ein hartes Stück Arbeit &#8211; am Schluss fiel im dann noch der Speicher ein, und dabei hatte er sich am Morgen schon den Rücken verrenkt. Für ihn war es eine Quälerei. Trotzdem es hat Spass gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe <a href="http://blog.stephan-bolten.de/" target="blank" class="liexternal">Stephan</a> ja nichts davon gesagt, aber dass ich an meinem Geburtstag bei seinem Umzug helfe &#8230;. war ein hartes Stück Arbeit &#8211; am Schluss fiel im dann noch der Speicher ein, und dabei hatte er sich am Morgen schon den Rücken verrenkt. Für ihn war es eine Quälerei. Trotzdem es hat Spass gemacht, alle haben mit angepackt und er hat sich schliesslich mit einem sehr netten Grillabend revanchiert.</p>
<p>Trotzdem &#8211; lieber Kollesche &#8211; beim nächstem Mal nur mit professioneller Unterstützung &#8211; das heisst, bei eurem Umzugsgut mit mindestens 10 zusätzlich angeheuerten Leuten.</p>
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		<title>Schweizer</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jun 2006 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweiz-Tipps
Das &#8216;kleine Einmaleins&#8217; fÃ¼r den Schweiz-Besucher
Allgemeines
_ Die  Schweizer  bringen  unter  ein  &#8216;SennechÃ¤ppli&#8217;,  was  normale  Menschen  nicht  einmal  unter  einen Sombrero brÃ¤chten.
_ Das wesentliche Merkmal des Kantons Aargau ist es, dass er zwischen ZÃ¼rich, Basel und Bern liegt.
_ Wenn die Welt untergeht heiÃt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweiz-Tipps</strong><br />
<em>Das &#8216;kleine Einmaleins&#8217; fÃ¼r den Schweiz-Besucher</em></p>
<p><strong>Allgemeines</strong><br />
_ Die  Schweizer  bringen  unter  ein  &#8216;SennechÃ¤ppli&#8217;,  was  normale  Menschen  nicht  einmal  unter  einen Sombrero brÃ¤chten.<br />
_ Das wesentliche Merkmal des Kantons Aargau ist es, dass er zwischen ZÃ¼rich, Basel und Bern liegt.<br />
_ Wenn die Welt untergeht heiÃt das noch lange nicht, dass das die Schweiz auch betrifft.<br />
_ &#8221;Unser Notenpapier  hat  einen  unnachahmlichen Klang.&#8221; Urs W. Bircher,  stellvertretender Direktor  der<br />
Schweizerischen Nationalbank<br />
_ Der Steuersatz liegt in der Schweiz zwischen 2.87 und 16.64 % des Jahreseinkommens, abhÃ¤ngig von<br />
der Gemeinde resp. des Kantons, in dem man wohnt; FÃ¼r den Schweizer lÃ¤ge der akzeptable Steuersatz<br />
jedoch nahe null Prozent.<br />
_ Ironie wird im Zweifelsfalle eher nicht verstanden. </p>
<p><strong>Sprache</strong><br />
_ Der  &#8216;Deutschschweizer  Dialekt&#8217;  als  Ganzes  ist  mit  dem  Hochdeutschen  etwa  so  eng  verwandt  wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.<br />
_ Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heiÃt Gurtenobligatorium.<br />
_ Die StÃ¤nderlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.<br />
_ Wenn Sie die Schweiz besuchen: Bitte sagen Sie zum &#8216;Gipfeli&#8217; (HÃ¶rnchen, Croissant) nicht &#8216;Kipfelchen&#8217;.<br />
Ein  Franken  ist  kein  FrÃ¤nkli,  ein  Hund  kein  Hundeli  (wenn  schon,  dann  HÃ¼ndli),  und  ein  Tram<br />
(StraÃenbahn) kein TrÃ¤mli (auÃer in Basel, dort ist es ein &#8216;DrÃ¤mmli&#8217;). Sie erheitern damit nÃ¤mlich keinen<br />
Schweizer, sondern machen sich selber nur lÃ¤cherlich.<br />
_ Lassen Sie  bleiben, was  Sie  zu  beherrschen  glauben,  in Schweizer Ohren  aber  im  allgemeinen  Ã¼bel klingt: GrÃ¼tzi, grÃ¼Ã¼zi oder grÃ¼zzi! Bleiben Sie bei &#8216;Guten Tag&#8217;, bis Ihnen jemand fÃ¼r Ihr GrÃ¼Ã¤zi die PrÃ¼fung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie ~-zi. Das machen auch viele Schweizer so.<br />
_ Ein Harass ist kein SchÃ¤ferhund, sondern eine GetrÃ¤nkekiste. Wenn von einem MÃ¶deli Anke die Rede<br />
ist, so ist kein MÃ¤dchen namens Anke gemeint, sondern ein StÃ¼ck Butter. Und wer Sie fragt, ob Sie ein<br />
ZÃ¤ltli  mÃ¶chten,  der  will  Ihnen  keine  kleine  CampingausrÃ¼stung  aufschwÃ¤tzen,  sondern  ein  Bonbon<br />
anbieten.  Chriesi  sind  keine  Krisen,  sonder  Kirschen  (wobei  ein  Herzchriesi  im  Slang  fÃ¼r  einen<br />
Herzinfarkt gebraucht wird). </p>
<p><strong>Bluffen</strong><br />
_ Bestellen  Sie  in  einer  Kneipe  (Schpunte,  Beiz, Chnelle)  ein  Tschumpeli Dohl. Das Risiko  dÃ¼rfte  sich<br />
lohnen, wenn alles glatt lÃ¤uft, bekommen Sie ein GlÃ¤schen Rotwein (DÃ´le). </p>
<p><strong>&#8216;Italoschweizer&#8217; (Kinder von eingewanderten Italienern, 2. Generation, &#8217;secondos&#8217; genannt)</strong><br />
_ &#8216;Ma che cosa hett  i sÃ¶lle mache wo  i dÃ¤ Typ  im Zimmer vo minerÃ¤ sorella gfunde ha?&#8217;  (Was hÃ¤tte  ich<br />
denn tun sollen, als ich den Typ im Zimmer meiner Schwester gefunden habe?)</p>
<p><strong>La grande nation, die Schweizer &#038; das Essen</strong><br />
_ CafÃ©,  Restaurant,  Coiffeur  (ja  nicht  Friseur!),  Trottoir,  Billet,  Jupe  statt  Rock,  pressant  (statt  in  Eile), ApÃ©ro,  Dessert,  Sauce,  GlacÃ©,  Radio  statt  Rundfunk.  GewÃ¶hnen  Sie  sich  an  das  leise  LÃ¤cheln  des Schweizers, wenn Sie sich mit StÃ¤dtenamen wie Vevey abmÃ¼hen (Es sei hier verraten: WÃ¶wÃ¤).<br />
_ Wenn Sie in der Schweiz ein MÃ¼sli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen<br />
eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-<br />
Flockenmischung ist hierzulande nÃ¤mlich ein MÃ¼esli.<br />
_ Spargeln ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel,<br />
wie sie in Deutschland nicht existiert. </p>
<p><strong>Heiterkeit</strong><br />
_ Zu Heiterkeit  geben  dem Deutschen  immer wieder  hochdeutsche  schweizerische Formulierungen wie âFehlbare Automobilisten werden gebÃ¼Ãtâ Anlass, oder schriftliche Warnungen in Trams, dass FahrgÃ¤ste ohne Billet 50 Franken fÃ¼r die Umtriebe zahlen mÃ¼ssen. FÃ¼r deutsche Augen liest sich das â zugegeben belustigend. Aber wenn Sie als Schweizer den hundertsten Deutschen erlebt hÃ¤tten, der das alles zum Schiessen  komisch  findet,  kÃ¶nnten  auch  Sie  sich  vielleicht  nicht  des  Eindrucks  erwehren,  dass  die komische ProvinzialitÃ¤t mehr auf Seiten des deutschen GegenÃ¼bers als auf der eigenen ist.</p>
<p>Fehlt noch der HundeversÃ¤uberungsplatz &#8211; gerade bei schÃ¶nem Wetter und Ã¼berbevÃ¶lkerten Seeufern wird dieses offensichtlich freie WiesengrundstÃ¼ck gerne von der deutschen Sprache nicht mÃ¤chtigen Mitmenschen belegt. Dass diese sich allererdings nicht wundern, mehr oder weniger alleine auf einer Wiese zu sitzen, bleibt rÃ¤tselhaft.</p>
<p><strong>Telefonieren</strong><br />
_ Die  putzigste  Eigenart  des  Schweizers  beim  Telefonieren:  Wie  kurz  auch  immer  Ihr  Schweizer<br />
Telefonpartner das GesprÃ¤ch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: &#8216;Sind<br />
Sie noch da?&#8217; Antworten Sie mit einem schlichten  &#8216;Ja&#8217;, und wundern Sie  sich nicht. Es  ist nun einmal<br />
eine  Redensart  am  Telefon,  und  die  ironische  Antwort:  &#8216;Nein&#8217;,  Sie  hÃ¤tten  sich  gerade  eben  in  Luft<br />
aufgelÃ¶st, wÃ¼rde Ihren GesprÃ¤chspartner nur unnÃ¶tig befremden. Wenn ein EnglÃ¤nder Sie mit &#8216;How do<br />
you do?&#8217; begrÃ¼Ãt, erklÃ¤ren Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben.<br />
_ Eine Besonderheit in punkto Telefon ist die, dass der Schweizer die WÃ¤hlscheibe sprachlich als eine Art<br />
Nummernschloss behandelt: Das FrÃ¤ulein von der Auskunft (die gemÃ¤ss der Telefonnummer 111 kurz<br />
das &#8216;Hundertelfi&#8217; genannt wird) wird Ihnen nÃ¤mlich mitteilen, welche Nummer Sie einstellen mÃ¼ssen. </p>
<p><strong>Einkaufen</strong><br />
_ FÃ¼r die PapiertÃ¼te  im Supermarkt mÃ¼ssen Sie  30 bis 50 Rappen bezahlen. Das  ist  kein hinterfotziger<br />
Angriff  auf  Ihren Geldbeutel,  sondern  eine  erzieherische MaÃnahme,  um  die Wegwerfgesellschaft  zu<br />
bekÃ¤mpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer  leeren PapiertÃ¼te antreffen, ist er vermutlich auf<br />
dem Weg zum Einkauf.</p>
<p><strong>Volkssport, PÃ¼nktlichkeit, MilitÃ¤rdienst&#8230;</strong><br />
_ Schwingen, Hornussen, Skifahren, Holzhacken, Abstimmungen ignorieren, Jassen<br />
_ Ãber die PÃ¼nktlichkeit der Schweizer wird zu Unrecht gelÃ¤stert. Sie gehen damit viel lockerer um, als Sie glauben. Wenn man Sie um 19.30 Uhr bestellt hat, kÃ¶nnen Sie durchaus eine Minute zu frÃ¼h bis zwei<br />
Minuten zu spÃ¤t kommen. Das wird immer noch als passabel pÃ¼nktlich empfunden.<br />
_ &#8216;MilitÃ¤rdienst  leisten,  MilitÃ¤rdienst  verweigern&#8217;:  Jeder  Schweizer  schuldet  dem  Staat  9  Monate<br />
Rekrutenschule (die &#8216;Lehrzeit&#8217; in der Armee) und jÃ¤hrliche &#8216;WK&#8217;s&#8217; (Wiederholungskurse, das Absitzen von<br />
ein  paar  Wochen,  in  Uniform).  Die  geleistete  Dienstzeit  wird  in  einem  &#8216;DienstbÃ¼chlein&#8217;<br />
niedergeschrieben. Es ist wahr, dass jeder Schweizer (der &#8216;Dienst leistet&#8217; mit der Waffe) zu Hause sein<br />
eigenes Sturmgewehr liegen hat. Es ist ebenso wahr, dass viele Schweizer sich lieber dem Dolce Vita<br />
(selten)  oder  der  Karriere  widmen  (Ã¶fter),  als  &#8216;Dienst  zu  machen&#8217;  und  sich  mit  &#8211;  Verzeihung  -<br />
fadenscheinigen GrÃ¼nden  &#8216;vom MilitÃ¤rdienst befreien&#8217;  lÃ¤sst. Allerdings muss er dann wÃ¤hrend etwa 30<br />
Jahren einige hundert oder einige  tausend Franken  &#8216;MilitÃ¤rdienst-Ersatzpflicht-Steuer&#8217; bezahlen  &#8211; egal,<br />
ob er keinen Dienst  leisten will oder wirklich nicht kann. Trotzdem ist die auf supergreen.ch vertretene<br />
Meinung: Es lohnt sich (&#8230;zu zahlen) &#8211; make love, not war. </p>
<p><strong>Schweiz intim</strong><br />
Die  WaschkÃ¼chenbenutzung  in  Mietwohnungen  von  MehrfamilienhÃ¤usern:  VerstÃ¶Ãe  gegen  die<br />
WaschkÃ¼chenordnung werden in der Regel nicht im persÃ¶nlichen GesprÃ¤ch, sondern durch das AufhÃ¤ngen groÃformatiger Botschaften mit vielen Ausrufungszeichen an TÃ¼ren, Waschmaschinen und WasserhÃ¤hnen geahndet.  Schon  ein  einziger  nach  Ablauf  der  eigenen  WaschkÃ¼chenbenutzungsfrist  liegengebliebener Socken hat  in der Regel nicht nur eine Zurechtweisung zur Folge, sondern auch die verbitterte ErklÃ¤rung, dass darum die WaschkÃ¼che unbenutzbar gewesen sei.</p>
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		<title>Volleyball Plausch</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 18:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sports]]></category>
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		<description><![CDATA[Schulhaus MÃ¼hlebach
MÃ¼hlebachstr. 71
8008 ZÃ¼rich
jeden Donnerstag 20:00
http://www.vbc-innova.ch/
Donnerstagabend von 20:00 bis 21:45
Kornhausbruecke, Limmatstr. 176
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schulhaus MÃ¼hlebach<br />
MÃ¼hlebachstr. 71<br />
8008 ZÃ¼rich</p>
<p>jeden Donnerstag 20:00</p>
<p>http://www.vbc-innova.ch/</p>
<p>Donnerstagabend von 20:00 bis 21:45<br />
<a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=limmatstrasse+176,zurich&#038;sll=47.386008,8.529771&#038;sspn=0.007308,0.022252&#038;ie=UTF8&#038;ll=47.386343,8.530143&#038;spn=0.003654,0.011126&#038;t=h&#038;z=17&#038;om=0" class="liexternal">Kornhausbruecke, Limmatstr. 176</a></p>
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		<title>Protected: Kommunion Alix Keutner</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 09:22:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[There is no excerpt because this is a protected post.]]></description>
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		<title>lebenslust</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/xxx/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 11:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[animals]]></category>
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		<description><![CDATA[wie jedes Jahr, Besuch beim Zirkus Knie &#8211; oder besser beim Streichelzoo &#8211; was soll&#8217;s, wenigstens ab und zu ein paar Tiere. Bonito hab&#8217; ich nicht sauber eingefangen, die handykamera ist doch etwas zu &#8220;schwach&#8221;, aber er ist nach wie vor sehr verspielt, auch wenn ihm die Pfleger beim Ausmisten immer wieder auf die Nüstern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wie jedes Jahr, Besuch beim Zirkus Knie &#8211; oder besser beim Streichelzoo &#8211; was soll&#8217;s, wenigstens ab und zu ein paar Tiere. Bonito hab&#8217; ich nicht sauber eingefangen, die handykamera ist doch etwas zu &#8220;schwach&#8221;, aber er ist nach wie vor sehr verspielt, auch wenn ihm die Pfleger beim Ausmisten immer wieder auf die Nüstern hauen &#8211; nordafrikanische Mentalität eben.</p>
<p>Dafür gibt&#8217;s halt ein paar Ziegen:</p>

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<br />

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<p>Nachtrag 2008: dieses Jahr Bonito nicht mehr gesehen &#8230; ?</p>
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