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	<title>bernhard.hensler.net &#187; Allerlei</title>
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		<title>Neues aus der Anstalt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bullshit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer ist die Türmchen leid
und auch das bodenlange Kleid,
den Schleier vorm Gesicht,
all das will der Schweizer nicht.

Der Schweizer will kein Minarett,
der Schweizer will nur eins: Raclett
Wer so lange isoliert gehaust,
auf Bergen, Schluchten sturmdurchbraust
entwickelt einen einfach&#8217; Sinn
und mehr als Käse heizen ist nicht drin.
Hätte Zwingli das geahnt,
dann hätte er die Schweiz gemahnt,
der Muslim wird zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer ist die Türmchen leid<br />
und auch das bodenlange Kleid,<br />
den Schleier vorm Gesicht,<br />
all das will der Schweizer nicht.<br />
<span id="more-1728"></span><br />
Der Schweizer will kein Minarett,<br />
der Schweizer will nur eins: Raclett<br />
Wer so lange isoliert gehaust,<br />
auf Bergen, Schluchten sturmdurchbraust<br />
entwickelt einen einfach&#8217; Sinn<br />
und mehr als Käse heizen ist nicht drin.</p>
<p>Hätte Zwingli das geahnt,<br />
dann hätte er die Schweiz gemahnt,<br />
der Muslim wird zum Islamist,<br />
der Christ bleibt einfach wie er ist.</p>
<p>Und vom Dome schallt es schön,<br />
das Glockenschwere Christgedröhn,<br />
durch Minarettenfreies Land<br />
im Kasgeschmolztem Trachtgewand<br />
und überm Lande liege nur<br />
der Duft von heissem Romadour.</p>
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		<title>wir haben mehr zu bieten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 18:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich wählen würde, dann doch am liebsten die Piraten, obwohl &#8230; es braucht einfach ein bisschen mehr, als die Konzentration auf einige, wenige Themen &#8211; Datenschutz zu verteidigen ist ehrenwert, aber kein Parteiprogramm
So auch zum  Thema &#8220;geistiges Eigentum&#8221;: die Verbreitung von Musik durch das Internet ist seit Napster (und das war 1999) &#8220;üblich&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich wählen würde, dann doch am liebsten die Piraten, obwohl &#8230; es braucht einfach ein bisschen mehr, als die Konzentration auf einige, wenige Themen &#8211; Datenschutz zu verteidigen ist ehrenwert, aber kein <a href="http://www.piratenpartei.de/navigation/politik/unsere-ziele" title="Piratenpartei - Unsere Ziele" target="_blank" class="liexternal">Parteiprogramm</a><cite title="Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung"></cite></p>
<p>So auch zum  Thema &#8220;geistiges Eigentum&#8221;: die Verbreitung von Musik durch das Internet ist seit Napster (und das war 1999) &#8220;üblich&#8221; und [SinglePic not found] verletzt das Urheberrecht, wie es vor dem Internetzeitalter bekannt war und auch heute noch noch aktuell ist. Dass hier nachgebessert werden muss, ist offensichtlich &#8211; eigentlich müsste jeder Musiker seine Produkte selbst vertreiben &#8211; gerade vor dem Hintergrund, dass der Urheber, nämlich der Musiker bzw. Künstler gerade mal 4% von dem ganzen Kuchen bekommt. [SinglePic not found] Man könnte auch anführen, dass den grossen Produktionsfirmen diese &#8220;illegale&#8221; Verbreitung gar nicht so unrecht ist &#8211; ist doch das Internet das ideale Medium, um Massen zu erreichen &#8211; warum wohl ist von der Industrie ausser einem leichtem Aufbegehren vor ein paar Jahren, nichts mehr zu hören.</p>
<p><span id="more-1303"></span></p>
<p>Dieses Thema ist eigentlich unlösbar &#8211; wie will man die Kommerzialisierung kreativer Produkte und das schliesst z.B. auch Patente mit ein, verbieten &#8211;  und das in der Hochzeit des Kapitalismus. Schöne, neue Welt oder wie auf der <a href="http://www.piratenpartei.de/navigation/politik/urheberrecht-und-nicht-kommerzielle-vervielfaeltigung" title="Urheberrecht und nicht-kommerzielle Vervielfältigung" target="_blank" class="liexternal">Piratenseite</a> zu lesen ist:</p>
<blockquote><p>Systeme, welche auf einer technischen Ebene die Vervielfältigung von Werken be- oder verhindern (&#8220;Kopierschutz&#8221;, &#8220;DRM&#8221;, usw.), verknappen künstlich deren Verfügbarkeit, um aus einem freien Gut ein wirtschaftliches zu machen. Die Schaffung von künstlichem Mangel aus rein wirtschaftlichen Interessen erscheint uns unmoralisch, daher lehnen wir diese Verfahren ab.</p></blockquote>
<p>Konsequenterweise müsste jeder Künstler dann seine Arbeit der Allgemeinheit zur Verfügung stellen und von Luft und Liebe leben. Und dass Google nur deshalb funktioniert und seine Dienste unentgeltlich dem gemeinen Endbenutzer zur Verfügung stellen kann, weil diese durch Werbung finanziert werden, ist toll &#8211; aber mit den &#8220;Ideen&#8221; der Piraten nicht in Einklang zu bringen. Und mir kann auch niemand erzählen, dass es der Grundgedanke der Entwicklung eben dieser Produkte war und ist, der Menschheit etwas Gutes zu tun &#8211; wie oft von Google suggeriert. Wie wird eigentlich das Thema &#8220;Google Buchsuche&#8221; bei den Piraten behandelt ?</p>
<p>Auch wenn sich bei der Piratenpartei ein Vergleich mit den Grünen aufdrängt &#8211; heute eine angepasste, etablierte Partei, [SinglePic not found] wie die grossen Volksparteien auch &#8211; muss man zu gute halten, dass trotz anfänglich naivem Idealismus die Grünen doch auch einiges bewirkt haben &#8211; allerdings sind mir noch heute strickende Abgeordnete im Gedächtnis &#8211; und das fällt eher in die Kategorie Peinlichkeiten. Wünschen würde ich mir, dass das Internet frei bleibt &#8211; nicht eingeschränkt durch paranoidem Bürokratismus und dessen Versuch, Grenzen zu setzen &#8211; die dazu oftmals an eine technische Lachnummer erinnern. Das Internet sollte, muss zensurfrei sein und wo es das noch ist, bleiben =&gt; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ&amp;NR=1" title="Du bist Terrorist" target="_blank" class="liexternal">Du bist Terrorist</a>.</p>
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		<title>Kopftuchverbot ?</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/kopftuchverbot/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 20:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Bullshit]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>the road not taken</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/the-road-not-taken/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 16:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[container]]></category>
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Two roads diverged in a yellow wood,<br />
And sorry I could not travel both<br />
And be one traveler, long I stood<br />
And looked down one as far as I could<br />
To where it bent in the undergrowth;<br />
<span id="more-225"></span><br />
Then took the other, as just as fair,<br />
And having perhaps the better claim,<br />
Because it was grassy and wanted wear;<br />
Though as for that the passing there<br />
Had worn them really about the same,</p>
<p>And both that morning equally lay<br />
In leaves no step had trodden black.<br />
Oh, I kept the first for another day!<br />
Yet knowing how way leads on to way,<br />
I doubted if I should ever come back.</p>
<p>I shall be telling this with a sigh<br />
Somewhere ages and ages hence:<br />
Two roads diverged in a wood, and I&#8211;<br />
I took the one less traveled by,<br />
And that has made all the difference.</p>
<p>&#8211;By Robert Frost<br />
Â©1920</p>
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		<title>200k</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/200k/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 18:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Männer sind nicht</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/manner-sind-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 16:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[schwer zu verstehen.
Männer schauen sich gemeinsam einen Film an, gehen ein Bier trinken und unterhalten sich ca 10 &#8211; 15 Minuten über den eben gesehenen Film.
Frauen schauen sich einen Film an, unterhalten sich während dem Film ÜBER den Film, gehen was trinken, unterhalten sich geschlagene 1,5 Stunden über den eben gesehenen Film, gehen (fahren) nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>schwer zu verstehen.</p>
<p>Männer schauen sich gemeinsam einen Film an, gehen ein Bier trinken und unterhalten sich ca 10 &#8211; 15 Minuten über den eben gesehenen Film.</p>
<p>Frauen schauen sich einen Film an, unterhalten sich während dem Film ÜBER den Film, gehen was trinken, unterhalten sich geschlagene 1,5 Stunden über den eben gesehenen Film, gehen (fahren) nach Hause und rufen die Freundin an, kaum dass sie zu Hause sind und reden nochmal 2 Stunden über den Film.</p>
<p>Wir sind logisch denkende Realisten. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Valentinstag</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/valentistag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 16:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[container]]></category>
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[BÃ¶se Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung von Fleurop und der Pralinen-Industrie. Christlichere Zungen fÃ¼hren den Valentinstag auf den heiligen Valentin zurÃ¼ck und Hausfrauen, nennen Juno, die Schutzherrin der Ehe und Familie als Ursprung dieses Brauches.

Die Kirche hatte in der Vergangenheit die nicht ganz so einfache Aufgabe, all die kleinen, heidnischen Feiertage und AnlÃ¤sse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BÃ¶se Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung von Fleurop und der Pralinen-Industrie. Christlichere Zungen fÃ¼hren den Valentinstag auf den heiligen Valentin zurÃ¼ck und Hausfrauen, nennen Juno, die Schutzherrin der Ehe und Familie als Ursprung dieses Brauches.<br />
<span id="more-217"></span><br />
Die Kirche hatte in der Vergangenheit die nicht ganz so einfache Aufgabe, all die kleinen, heidnischen Feiertage und AnlÃ¤sse in christliche HÃ¼llen zu stopfen. Dass wir Weihnachten einen Baum schmÃ¼cken und Ostern ausgerechnet Eier verstecken, hat keinerlei christliche UrsprÃ¼nge, war uns aber nicht auszutreiben und wurde deshalb zÃ¤hneknirschend Ã¼bernommen. Schon die RÃ¶mer feierten am 14. Februar damit, daÃ sie alle weiblichen FamilienangehÃ¶rigen mit Blumen beglÃ¼ckten.</p>
<p>Rund um den Valentinstag, entstanden aber auch noch ganz andere BrÃ¤uche und Traditionen. So sagt man, daÃ ein MÃ¤dchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Die Kaufleute und Seefahrer feierten im Mittelalter eher harmlos vÃ¶llend mit einem Freundschaftsmahl, wÃ¤hrend in Frankreich, Belgien und England fÃ¼r ein Jahr Valentin(s) und Valentine(n) auslost, die dann als verlobt gelten. In Deutschland kam der Valentinstag erst nach dem 2. Weltkrieg auf.  Auch die Japaner Ã¼bernahmen den Valentinstag und wenn man sich anschaut, was sie daraus machten, mag man gar nicht mehr Ã¼ber unseren Kommerz-Zwang schimpfen. In Japan schenken an diesem Tag die weiblichen Angestellten ihren Vorgesetzten Schokolade.</p>
<p>Was man so alles findet &#8230; :<br />
Schenk ihr Rosen und sie wird dich kosen<br />
Schenk ihr Narzissen und sie wird dich kÃ¼ssen<br />
Schenk ihr Wicken und &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stufen</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/blog/stufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 18:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[container]]></category>
		<category><![CDATA[Allerlei]]></category>

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		<description><![CDATA[von Hermann Hesse
Wie jede BlÃ¼te welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blÃ¼ht jede Lebensstufe,
blÃ¼ht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and&#8217;re, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Hermann Hesse</p>
<p>Wie jede BlÃ¼te welkt<br />
und jede Jugend dem Alter weicht,<br />
blÃ¼ht jede Lebensstufe,<br />
blÃ¼ht jede Weisheit auch und jede Tugend<br />
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.<br />
<span id="more-210"></span><br />
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe<br />
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,<br />
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern<br />
in and&#8217;re, neue Bindungen zu geben.<br />
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,<br />
der uns beschÃ¼tzt und der uns hilft zu leben.<br />
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,<br />
an keinem wie an einer Heimat hÃ¤ngen,<br />
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,<br />
er will uns Stuf&#8217; um Stufe heben, weiten!<br />
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise<br />
und traulich eingewohnt,<br />
so droht Erschlaffen!<br />
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,<br />
mag lÃ¤hmender Gewohnheit sich entraffen.<br />
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde<br />
uns neuen RÃ¤umen jung entgegen senden:<br />
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.<br />
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!</p>
]]></content:encoded>
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