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	<title>Comments on: Family event Wangenbourg</title>
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		<title>By: max</title>
		<link>http://bernhard.hensler.net/2006/10/11/family-event-wangenbourg/#comment-13</link>
		<dc:creator><![CDATA[max]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2006 22:17:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Halloele,wo sind denn Bilda, die Bilda von dem Wochenende ? Hat denn keiner welsche gemacht ? By the way, um hitzige Diskussionen um das sehr umstrittene Thema &#039;Islam und Islamisten&#039; weniger aggressiv zu halten, ist es nicht schlecht mal einige von den &quot;boesen&quot; Islamern kennen zu lernen und mit ihnen den Alltag zu verbringen, z.B. im job und man(n) wird feststellen, dass (against all rumours) dies eigentich ganz normale MENSCHEN sind. Die Welt besteht nicht nur aus Terroristen, wie es uns nun mal leider durch viele Medien auf BILD-niveau eingehaemmert wird, und ich hab den Eindruck ganz besonders in deutschsprachigen Raum. Frappierend, wie Emotionen geschuert werden durch alltagsfremde und hysterische Meinungsbildung auf plakativem Niveau, nur um unseren &quot;lieben&quot; Freunden (den Amis) zu gefallen. Ewiges Thema, neverending story ... aber um des Friedens willen, glaube ich ist es wichtig auch im Privatleben oder im Job, proaktiv auf Muslime zuzugehen, nicht um sie gleich zu umarmen (&quot;Hallo ich bin der Max, und ich find Dich echt super weil Du Muslim bist&quot;) und dadurch gleich zu diskrimnieren sondern, um ganz einfach eine menschliche Beziehung aufzubauen, die auch zu Freunschaft (oder mehr) fuehren kann oder einfach nur zu mehr Verstaendnis fuer eine andere Kultur und Religion. Und wie im Christentum (was ja nebenebei bemerkt, ja nun wirklich nicht eine unbefleckte Religion ist) wird man(n) feststellen, dass gerade die jungen Muslimen aus zweiter Generation in einem Europaeischen Land (sei es D oder F) ziemlich offen und realistisch ueber ihre Religion reden und diese dementsprechend &quot;locker&quot; ausueben. Uns wird von den Medien lediglich ein ppm (parts per million) vom weiten Spektrum der islamischen Welt vermittelt, und natuerlich NUR die negativen Dinge (&quot;good news is bad news&quot;) ... Auf die gleiche Weise wird den Muslimen durch deren Kanaele natuerlich auch nur die extrem negative Seite des Westens gezeigt, wie zum Beispiel ausufernde Orgien oder dekadentes und ordinaeres Verhalten von Amis etc. gezeigt, was selbst wir nicht mehr fuer tolerabel halten koennen (ich erinnere nur an eine amerikanische Fernsheserie, die sich &quot;extreme relooking&quot; neent, wo ganze Familien unter&#039;s Messer eines Schoenheitschirurgen geraten, um dem Amerikanischen Ideal zu entsprechen, und es ist einfach nur abgefuckt und man will den Scheiss ainfach nicht glauben).Voila, mein kleines Wort zum .. aeh, Freitag. Amen!!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Halloele,wo sind denn Bilda, die Bilda von dem Wochenende ? Hat denn keiner welsche gemacht ? By the way, um hitzige Diskussionen um das sehr umstrittene Thema &#039;Islam und Islamisten&#039; weniger aggressiv zu halten, ist es nicht schlecht mal einige von den &quot;boesen&quot; Islamern kennen zu lernen und mit ihnen den Alltag zu verbringen, z.B. im job und man(n) wird feststellen, dass (against all rumours) dies eigentich ganz normale MENSCHEN sind. Die Welt besteht nicht nur aus Terroristen, wie es uns nun mal leider durch viele Medien auf BILD-niveau eingehaemmert wird, und ich hab den Eindruck ganz besonders in deutschsprachigen Raum. Frappierend, wie Emotionen geschuert werden durch alltagsfremde und hysterische Meinungsbildung auf plakativem Niveau, nur um unseren &quot;lieben&quot; Freunden (den Amis) zu gefallen. Ewiges Thema, neverending story &#8230; aber um des Friedens willen, glaube ich ist es wichtig auch im Privatleben oder im Job, proaktiv auf Muslime zuzugehen, nicht um sie gleich zu umarmen (&quot;Hallo ich bin der Max, und ich find Dich echt super weil Du Muslim bist&quot;) und dadurch gleich zu diskrimnieren sondern, um ganz einfach eine menschliche Beziehung aufzubauen, die auch zu Freunschaft (oder mehr) fuehren kann oder einfach nur zu mehr Verstaendnis fuer eine andere Kultur und Religion. Und wie im Christentum (was ja nebenebei bemerkt, ja nun wirklich nicht eine unbefleckte Religion ist) wird man(n) feststellen, dass gerade die jungen Muslimen aus zweiter Generation in einem Europaeischen Land (sei es D oder F) ziemlich offen und realistisch ueber ihre Religion reden und diese dementsprechend &quot;locker&quot; ausueben. Uns wird von den Medien lediglich ein ppm (parts per million) vom weiten Spektrum der islamischen Welt vermittelt, und natuerlich NUR die negativen Dinge (&quot;good news is bad news&quot;) &#8230; Auf die gleiche Weise wird den Muslimen durch deren Kanaele natuerlich auch nur die extrem negative Seite des Westens gezeigt, wie zum Beispiel ausufernde Orgien oder dekadentes und ordinaeres Verhalten von Amis etc. gezeigt, was selbst wir nicht mehr fuer tolerabel halten koennen (ich erinnere nur an eine amerikanische Fernsheserie, die sich &quot;extreme relooking&quot; neent, wo ganze Familien unter&#039;s Messer eines Schoenheitschirurgen geraten, um dem Amerikanischen Ideal zu entsprechen, und es ist einfach nur abgefuckt und man will den Scheiss ainfach nicht glauben).Voila, mein kleines Wort zum .. aeh, Freitag. Amen!!</p>
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